Retzbacher Benediktusberg Silvaner – Weingut Schilling


Informationen:

Sorte: Silvaner

Jahrgang: 2019

Weingut: Schilling

Geschmack: trocken

Im Detail: 13,5% VOL

Boden: Muschelkalk

Flasche: 0,75L

Enthält Sulfite

Silbermedaille Fränkische Weinprämierung

12,00 

5 vorrätig

Klaus, Evi Sophia und Sebastian – das sind die Namen die hinter den Weinen des Weinguts in Seinsheim stehen! Die Vornamen, weil man beim Weingut sofort ein heimisches Gefühl bekommt und weil die ganze Familie mit viel Leidenschat mitarbeitet! Dabei ist die Wohlsein Neuentdeckung garnicht so neu: der Betrieb wurde bereits 1906 gegründet. Damals noch hauptsächlich von Viehhaltung und Ackerbau geprägt mit einem kleinen Anteil – gerade einmal 13ar- Weinbergsfläche. Ab den 1980er Jahren wuchs die Weinbergsfläche stetig an. Die Eltern Klaus und Evi haben sich damals noch hauptsächlich um den Ausbau gekümmert. Nach einer Winzerlehre ist auch Tochter Sophia mit viel frischem Wind dabei!

Auf der Landkarte liegt Seinsheim etwas abseits des Mains und trotzdem schön gelegen für alle Weinfreunde mit tollen Lagen wie der Bullhenheimer Berg, der ein Ausläufer des Steigerwald-Massivs darstellt.

Informationen zu den Rebsorten:

Wir sind bis heute dankbar, dass der Silvaner als Sorte im 17. Jahrhundert aus dem Donauraum nach Weinfranken kam, sonst gäbe es diesen Silvaner vom Weingut Schilling nicht. Die Sorte kommt in Weinfranken gut zurecht und läuft auf den kargen Böden von Muschelkalk, Gipskeuper & Co zur Höchstform auf. Ausbau, Qualitätsstufe und selbst die Bodenart des jeweiligen Weinbergs nehmen Einfluss auf den Silvaner. Gerade für diejenigen, die kein Potpourri an Aroma in der Nase mögen, ist der Silvaner eine zuverlässiger Freund für den Gaumen.

Zum Seinsheimer Silvaner: 
Dass man einen Silvaner auch gerne mal ins Holz lassen kann, zeigt dieses Exemplar! Da passiert etwas mit dem Silvaner, auf jeden Fall!

Erstens wird er deutlich konzentrierter und die Noten von verarbeiteten Früchten, zum Teil auch exotischen Früchten tritt deutlich hervor. In der Nase zeigt sich das durch konzentrierte Fülle an ganz unterschiedlichen Aromen. Im Glas vor allem ganz sichtbar etwas gelber vom Farbton. Kurz: von allem etwas mehr!
Was aber trotzdem mitspielt und selbst im Holz nicht verloren geht ist das Thema Mineralität. Beim Weingut Schilling nämlich wachsen die Reben auf Muschelkalk.

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